Montessori-Haus

Teterower Ring 34
12619 Berlin
Tel: (030) 56 10 171
E-Mail: montessorihaus@kita-dialog.de

Leitung: Sabine Küntzel

» Aktuelles / Informationen

Aktuelle Termine:

Sprechzeiten der Leitung
28.03.2018

Liebe zukünftige sowie frisch gebackene Eltern,

wir möchten mit Ihnen gemeinsam in den Dialog treten. Bei einem persönlichen Gespräch geben wir Informationen über unsere Kita und
bieten Einblicke in die pädagogische Ausrichtung des Hauses. Dafür laden wir Sie recht herzlich zu unserer Sprechstunde ein.

Diese findet donnerstags von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr zu folgenden Terminen im Erdgeschoss statt.


- 05.04.18
- 19.04.18
- 03.05.18
- 17.05.18
- 07.06.18
- 21.06.18
- 09.08.18
- 23.08.18


Gern sind wir darüber hinaus Ansprechpartner rund um den Bereich Kita und stehen Fragestellungen ihrerseits offen gegenüber. Wir weisen darauf hin, dass eine Anmeldung für einen Betreuungsplatz erst nach der Geburt Ihres Kindes möglich ist. Dies können Sie ohne weiteres telefonisch oder per E-Mail nachholen.

Wir freuen uns, Sie im Montessorihaus begrüßen zu dürfen.

Sabine Küntzel
Kitaleitung


Aktuelles aus dem Montessorihaus
28.03.2018

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Großeltern und Interessierte,

für Ihre Planungssicherheit geben wir Ihnen eine kurze Übersicht zu kommenden Veranstaltungen für das Kitajahr 2017/2018.

Achtung! Ab 04.09.17 haben wir veränderte Öffnungszeiten, die Kita hat dann von 6.30 - 17.30 Uhr geöffnet.

Unsere Fortbildungstage sind vom 24.-26.01.18, sowie am 06.07. . An diesen Tagen ist keine Betreung in unserer Kita möglich.

27.04.18 Fachtag - alle Kitas geschlossen

Am 28.06.18 findet unser diesjähriges Sommerfest statt.

Wir wünschen Ihnen eine schöne gemeinsame Zeit und erinnern an die rechtzeitige Anmeldung für eine benötigte Notbetreuung zu Schließzeiten. Um die eigene Planung zu sichern, bitten wir Sie dies 3 Monate vor dem Wunschtermin anzugeben.

Liebe winterliche Grüße
das Montessoriteam


Die Kita Montessorihaus ist in einem sanierten Neubau nahe dem Spree-Center in Kaulsdorf-Nord, unweit der Wuhle untergebracht. Sie ist Montag bis Freitag von 6.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Die Kita besuchen bis zu 120 Kinder im Alter von einem Jahr bis zu ihrem Schuleintritt. Sie treffen sich in vier altersgemischten Gruppen sowie einem Kleinkindbereich.

Fachkompetenz

Die Kinder werden von ca. 20 Pädagog*innen" mit ganz unterschiedlichen Kompetenzen begleitet. Einige haben eine Fachausbildung für Integration, Sprache, Medienbildung, Kindheitspädagogik oder Ernährungsberatung. Andere haben gerade erst ihre Ausbildung beendet und bringen neue Impulse ins Team. Darüber hinaus bereichern Studierende der verschiedenen pädagogischen Fachrichtungen und/oder auch Menschen im Bundesfreiwilligendienst mit ihren Ansätzen und Perspektiven den Kita-Alltag.

weiterlesen: Mit dem Team an meiner Seite und den Kindern lernen » mehr

„Ich komme aus Italien, studierte dort sieben Jahre zunächst Sozialpädagogik und dann auch Psychologie und lerne jetzt in Deutschland weiter. Gegenwärtig absolviere ich hier eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin. Vor allem aber lerne ich jeden Tag gemeinsam mit den Kindern und im Team. Jeder Tag ist für mich ein Experiment, so viel Neues, Schweres und auch Schönes. In der Kita gibt es Kinder, die wie ich aus, anderen Ländern kommen und die deutsche Sprache und auch die Regeln in dieser Kultur erst lernen. Andere Kinder helfen uns und sagen 'Du kannst das so sagen'. Oder die Kolleg*Innen sagen uns: 'In Deutschland ist das üblich.' Darüber entstehen Nähe und Austausch und das macht mich sehr zufrieden. Ich habe alle vertrauten Menschen in Italien zurück gelassen. Hier in der Kita habe ich eine neue Familie gefunden. Oft ist es so, dass ich nicht sicher bin, ob ich alles richtig verstanden habe. Dabei möchte ich gern alles perfekt hinkriegen. Das ist ganz schön anstrengend. Dann aber zu merken, dass im Kita-Team alle sehr offen sind und bereit, mich zu unterstützen, hilft mir hier anzukommen. Inzwischen fühle ich mich sehr zu Hause in der Kita und in Berlin."

Rossella Masscolino, Begleiterin in Ausbildung

Pädagogisches Handeln

Bereits 1998 entschied sich das Team für die Pädagogik von Maria Montessori als Grundlage für seine Arbeit.
Die Montessori-Pädagogik prägt den Alltag in der Kita. In allen Bereichen werden den Kindern die „täglichen Übungen“ angeboten, wie sie Maria Montessori entwickelte und inzwischen weiter entwickelt wurden. Wenn die Mädchen und Jungen beispielsweise Schuhe binden, Wolle wickeln, sich die Hände waschen, Wäsche aufhängen oder Dinge sortieren sind sie ganz bei der Sache und erwerben vielfältige motorische und sinnliche Fähigkeiten. In einer ruhigen Atmosphäre, in der Geborgenheit ihrer Gruppe und mit ausreichend Zeit erledigen die Kinder ihre Aufgabe, allein oder mit anderen zusammen.
Die Mädchen und Jungen fühlen sich auch für ihre Kita- Umgebung verantwortlich und gestalten sie mit. Sie helfen, beim Staubwischen, beim Blumengießen und achten auf die Ordnung der Arbeitsmaterialien in den Regalen.
Eine klar strukturierte Umgebung mit unterschiedlichstem Material bietet den Kindern Anregung, um aus sich heraus tätig zu werden. Die pädagogischen Fachkräfte beobachten die Kinder. Der Ansatz der Pädagogen ist es, möglichst nur dann in das Geschehen einzugreifen, wenn ihre Begleitung erwünscht wird.

weiterlesen: Die Pädagogik von Maria Montessori im Alltag der Kita » mehr

„Maria Montessori beschreibt in ihrer Pädagogik einen inneren Bauplan, nach dem sich jedes Kind entwickelt. Um die Fragen der Kinder an die Welt zu beantworten, brauchen sie von den Erwachsenen nur eine Begleitung, wenn sie sich auf Forschungsreise begeben. „Hilf mir, es selbst zu tun!“, lautet daher der Leitspruch (der italienischen Ärztin) der Pädagog*innen, nach dem sich ihr pädagogisches Handeln in der Kita ausrichtet. In den Regalen der Kita stehen auf Sichthöhe der Kinder viele verschiedene Montessorimaterialien bereit, mit denen die Kinder wichtige Phänomene der Welt erforschen. Mit den Montessorimaterialien zu den verschiedenen Lernbereichen (kosmische Erziehung, Übungen des täglichen Lebens, Sprache etc.), sammeln die Kinder für sie bedeutsame Erfahrungen, die sie ein Leben lang begleiten. Die Größeren können sich mit Perlenketten die Zahlen bis 1000 erschließen. Mit einem Buchstabenkasten lernen sie Lesen und Schreiben. Jedes Material ist nur einmal in der Kita. Wenn sich ein Kind damit beschäftigt, muss es sich nicht mit anderen vergleichen. Es erfährt keinen Frust, weil es vielleicht länger als ein anderes Kind braucht, ehe es für sich die Antwort herausgefunden hat. Vielmehr kann jedes Kind seinem ganz eigenen Weg folgen. Zugleich werden die Kinder dadurch aufgefordert, sich untereinander abzustimmen: "Jetzt arbeite ich damit. Dann kannst du das Material haben." Bei aller individuellen Beschäftigung lernen die Kinder auch zu kooperieren. Für jedes Kind wird ein Beobachtungsbogen geführt und so die Entwicklung verfolgt. Auch ist sichtbar wo seine Interessen, Neigungen und besonderen Fähigkeiten liegen und welche Materialien ihm angeboten werden könnten, um die Entwicklung weiter zu fördern. Die Pädagog*innen bieten den Eltern jährlich ein Entwicklungsgespräch an, bei Bedarf finden diese natürlich auch häufiger statt. Dieses Gespräch bietet einen detailreichen Einblick in den Alltag ihrer Kinder. Dabei erhalten die Müttern und Vätern Anregungen. Es ist ebenso interessant zu hören, was die Eltern über ihre Kinder berichten und sich für ihre Kinder wünschen.

Gestaltung von Übergängen

Übergänge sind vielfältig und ziehen sich durch das gesamte Leben. Positiverfahrungen mit eingehender Kompetenzbildung sind für uns von großer Bedeutung. Dabei liegt der Fokus auf den Übergängen von der Familie zur Kita, dem Gruppenwechsel aus dem Kleinkind- in einen größeren Bereich, sowie dem Übergang von der Kita zur Schule.
Eingewöhnung
Der Übergang aus der vertrauten, familiären Umgebung in unsere Kita bedeutet für jedes Kind eine Veränderung. Es gilt Beziehungen zu fremden Personen aufzubauen, einen veränderten Tagesablauf kennenzulernen und sich an die tägliche Trennung von den Eltern zu gewöhnen.
Unser Ziel ist es, das sich das Kind wohl und geborgen fühlt, täglich gern zu uns kommt, gute Beziehungen zu den Pädagog*innen aufbaut und Eltern diese positiven Gefühle teilen. Auch für sie ergeben sich neue ungewohnte Situationen, die es zu begleiten gilt. Somit planen wir gemeinsam einen klein schrittigen Eingewöhnungszeitraum von vier Wochen. In Abhängigkeit der kindlichen Bedürfnisse kann eine zeitliche Anpassung erfolgen.
Übergänge innerhalb unserer Kita
Dem Entwicklungsstand entsprechend wechseln die Kinder aus dem orangefarbenen Kleinkindbereich die Gruppe. Dieser Prozess wird kontinuierlich von Pädagog*innen der bisherigen sowie der neuen Bezugssyteme geplant und aktiv gestaltet. Darin begleiten sie jedes Kind regelmäßig zum Spielen in die künftige Gruppe, verweilen dort gemeinsam und lösen sich behutsam aus dem Geschehen. Ein gelingender Übergang geht immer mit dem Austausch der pädagogischen Fachkräfte über den individuellen Entwicklungsstand sowie den kindlichen Interessenfeldern einher.
Für die Eltern wird dieser Prozess transparent auf einem Elternnachmittag erläutert. Sie erhalten Einblick in die entsprechenden Räume und machen sich mit den neuen Pädagog*innen vertraut.
Der Übergang zur Schule
Der Übergang von der Kita zur Schule stellt in den meisten Fällen den zweiten außerfamiliären Kontakt mit einer Bildungseinrichtung dar. Dieser Wechsel ist für Kinder, wie auch für Eltern eine soziale und emotionale Herausforderung. Mit dem Ziel auf einen bestmöglichen Übergang hinzuwirken besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Grundschule an der Wuhle.
Als Highlight nehmen wir an einer Unterrichtseinheit teil und erkunden die Räumlichkeiten der Schule. Im Rahmen des Projektes der „Stadtteildetektive“ wollen wir die Kinder auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereiten.

Die klare Struktur der Räume lädt zum Tun ein
Die Räume sprechen zu den Kindern

„Wir gehen davon aus: Auch Räume sind 'Erzieher' für Kinder. So wie sie eingerichtet sind, geben sie den Kindern klare Impulse und fordern sie heraus. Der Arbeitsraum lädt durch seine Übersicht und ansprechende Darbietung der Materialien die Kinder zur Eigenaktivität ein. Ab neun Uhr morgens beschäftigen sich die Kinder hier für etwa eine halbe Stunde mit den Dingen, die sie gerade besonders interessieren.
Alle Räume sind klar strukturiert, hell, vorwiegend weiß gestrichen. Nichts ist überladen. Wir sind davon überzeugt, dieses "Weniger ist mehr" ermöglicht ein intensives Lernen. An den Kindern erleben wir, sie nutzen diese Zeit sehr bewusst. Ich bin immer wieder über die enorme Konzentration der Kinder fasziniert, ihr Ganz-bei-der-Sache-Sein, wenn sie mit einem selbst gewählten Material arbeiten. Es ist nicht nur die betriebsame Stille, die den Raum dadurch erfüllt. Es ist auch das sichtbare Leuchten in einem Gesicht, wenn das Kind vollbracht hat, was es sich selbst vorgenommen hatte.
Für mich ist das eine Bestätigung: Die pädagogische Haltung „Hilf mir, es selbst zu tun!“, die wir im Sinne von Maria Montessori für uns fanden, sorgt für selbstbewusste, glückliche Kinder."

Sabine Küntzel, Leiterin der Einrichtung, Montessori-Pädagogin

Lieblingsort: Kita-Garten

Zur Kita gehört ein 5000 m² großer, offener Garten, den das Montessorihaus zusammen mit der Kita Baumelbaum nutzt. Die Kinder und deren Eltern planten gemeinsam mit den Pädagog*innen diese hüglige Spiel- und Erlebnislandschaft, zu der verschiedene Ebenen und Treppen, Hängebrücken, Baumstämme zum Balancieren sowie Schaukeln und Rutschen gehören. Die Kinder wünschten sich eine Rennstrasse durch den Garten, auf der sie mit Rollern und anderen Fahrzeugen den Garten erkunden können. Diese vielseitigen Angebote ermöglichen den Kindern, sich die Welt mit allen Sinnen zu erschließen. Beim Spielen und Toben können sie ihre motorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und weiterentwickeln, die sie ein Leben lang prägen werden.
Zusätzlich wird die Bewegungsentwicklung der Kinder durch einen Sporttherapeuten unterstützt. Er holt die Kinder einmal die Woche zum Sport in der Kita eigenen Turnhalle ab.

weiterlesen: Garten regt zum Bewegen an » mehr

Der Kita- Garten ist ideal zum Erkunden, Toben, Forschen und Spielen in der Natur. Die Kinder finden keine fertigen Spiellandschaften vor, sondern ein Areal, das sie auch selbst mit gestalten können. In Mitten von Hügeln und Sträuchern befindet sich ein großer Sandkasten, den die Kinder mal in eine Bäckerei und mal in ein Höhlensystem verwandeln. Wenn sie auf Anhöhen klettern, können sie ihren Mut erproben, eine neue Perspektive einnehmen, balancieren und sich anschließend in einer riesigen Schaukel gemeinsam mit anderen durch die Lüfte bewegen. Gleichzeitig bietet der Garten viele Möglichkeiten, sich zu verstecken und zu verkriechen. Für Kinder ist es – wenn sie sich sicher und geborgen fühlen - sehr wichtig, sich auch unbeobachtet von Erwachsenen erproben zu können. Deshalb wurden auf dem Gelände verschiedene Nischen und Ecken angelegt. Die Kinder lieben es z. B. durch die Tunnelröhre zu kriechen oder durch das Gebüsch zu rennen. Auf diese Weise verschwinden sie kurzzeitig aus dem Blickfeld von uns Pädagog*innen und sehen dann unsere Freude, wenn wir sie wieder entdecken.“

Manuela Sallat, Facherzieherin für Montessoripädagogik sowie Fachprofil Medienbildung

Gesunde Ernährung

Wir bieten Kindern eine Vollverpflegung mit Frühstück, Mittag, Vesper, sowie jederzeit zugänglichen Getränken an. Die Mahlzeiten werden alle frisch aus möglichst regionalen und saisonalen Produkten in der Kita eigenen Küche zubereitet. Die trägerinternen Standards, welche sich an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (optiMix) und dem Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund orientieren, sind Grundlage der Speiseplangestaltung. Eine aus dem Team heraus geschulte Ernährungsberaterin für Säuglings- und Kinderernährung steht hierfür im direkten Austausch mit dem Küchenteam. Mit der Auswahl an Speisen und Getränken, sowie der Gestaltung der Mahlzeiten leisten wir bewusst einen Teil zur kindlichen und familiären Ernährungserziehung. Selbstbestimmung, Selbstständigkeit und eine entspannte Atmosphäre bei Tisch tragen ebenso zu einem gesunden Ernährungsbewusstsein bei, wie das vielfältige, vollwertige und nachhaltige Lebensmittelangebot. Individuelle Bedürfnisse der Kinder (Allergien, Glaubensausrichtung) werden bei der Speisenzubereitung stets berücksichtigt. In unserer Kinderküche und mit dem „anfassbaren Speiseplan“ wird den Kindern außerdem die Möglichkeit geboten erlebnisorientierte Erfahrungen im Umgang mit Lebensmitteln und Zubereitungsarten zu sammeln.

Die Eltern sind das Bindeglied zwischen der Kita und den Familien

Eltern sind die wichtigsten Bindungspersonen ihres Kindes und somit die bedeutendsten Partner für die Bildungsarbeit in der Kita. Eine wertschätzende offene Haltung als Basis der Zusammenarbeit ist uns sehr wichtig. Wir begegnen uns darin als gleichberechtigte Partner. Wünsche und Hinweise der Eltern nehmen wir sehr ernst und sind dankbar dafür. In den kommunikativen Austausch zu treten, ist der Schlüssel des Erfolgs. Auf Leitungsebene finden, im Intervall von acht Wochen Treffen mit den Elternvertreter* Innen sowie regelmäßigen Elternbefragungen statt. Zusätzlich bieten wir allen Eltern sowie Interessierten unsere Nachmittagssprechstunde an, die alle zwei Wochen von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Leitungsbüro erfolgt. Einblick in die pädagogische Arbeit sowie konzeptionelle Schwerpunkte erhalten die Eltern mit Hilfe von Thementafeln im Haus.

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Während der Kitazeit meines Sohnes, engagierte ich mich zunächst als Elternvertreterin, später wurde ich zur Gesamtelternvertreterin gewählt. Etwa alle acht Wochen treffen sich die Vertreter aus allen Gruppen mit der Kita-Leiterin. Gemeinsam besprechen wir Themen aus dem Kita- Alltag, die den Eltern und den Pädagog*innen am Herzen liegen. Mitunter sind auch andere pädagogische Fachkräfte oder auch die Geschäftsführung des Trägers dabei. In diesem Kreis bereiten wir gemeinsam größere Höhepunkte für jedes Kita- Jahr vor: unter anderem das Sommer- und das Weihnachtsfest, oft auch noch eine Frühjahrs- und Herbstaktion im Garten. Bei solchen Begegnungen kommen die Eltern miteinander und mit den pädagogischen Fachkräften leicht und ungezwungen ins Gespräch. Zwar können sich alle Eltern mit ihren Anliegen jederzeit an das Kita- Team wenden, sie wissen aber auch, dass wir als Elternvertreterinnen für sie da sind, wenn sie Sorgen oder Wünsche haben. Ich schätze es sehr, dass es immer einen Dialog gibt und somit der Träger seinem Namen auch gerecht wird. Als es um die Sanierung der Kita ging, wurden wir als Elternvertreter mit einbezogen. Auch bei der Einführung der neuen Standards für gesunde Ernährung, insbesondere die Umstellung auf Vollverpflegung, konnten wir uns einbringen. Somit fühlten wir uns als Eltern stets ernst genommen und gut informiert.

Anja Glockauer, Gesamtelternvertreterin

Sprechzeiten
Unsere Sprechzeiten mit der Leitung finden zwei Mal im Monat donnerstags von 15-17:00 Uhr statt. Die Termine finden sie unter Aktuelles.