Kita Torgauer Straße

Torgauer Straße 27-29
12627 Berlin
Tel: (030) 939358700
Mail: torgauerstrasse@kita-dialog.de

Leitungsteam: Silvia Dombois und Katrin Herzog

» Aktuelles / Informationen

Aktuelle Termine:

ELterninformationsveranstaltung
16.01.2018

Wir laden alle interessierten Eltern am 16.01.2018, um 16:00 Uhr, zum nächsten Info-Eltern-Nachmittag ein. Wir erzählen Ihnen etwas über unserer Arbeitsweise, zeigen Ihnen Räume der Kita und Sie können uns Ihre Fragen stellen. Wenn Sie möchten, können Sie anschließend eine Vormerkung ausfüllen.

Das Neueste aus der Kita:

Für alle interessierten Eltern, die einen Kitaplatz suchen, hier noch eine wichtige Information:
Am16.01.2018, um 16.00 Uhr, findet unser nächster Eltern- Info- Nachmittag statt. Wir zeigen Ihnen Räume der Kita, erzählen etwas über unsere Arbeitsweise und Sie haben die Möglichkeit, all Ihre Fragen zu stellen. Wenn Sie möchten, können Sie anschließend eine Vormerkung ausfüllen.

Am Donnerstag, den 26.10.2017, findet unsere Eltern-Koch-AG statt. Diesmal stehen Desserts und Süßspeisen auf dem Plan. Lecker und gesund naschen...besser geht’s nicht.

Am 07.11.2017, findet unser traditionelles Lichterfest statt. Ab 16.30 Uhr, laden wir alle Kinder und Erwachsene unserer Kita, zu einer gemütlichen Runde am Lagerfeuer ein. Es gibt leckere Suppe, Tee, Kaffee und Kinderpunsch. Wir möchten mit Ihnen Lieder singen und abschließend, mit unseren Laternen, eine kleine Runde bis zum Theaterplatz gehen.

Unser traditionelles Adventsbasteln findet in diesem Jahr am 05.12.2017 statt. Mit kleinen dekorativen Ideen möchten wir die Kinder und Sie auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Wichtige Information für Eltern:

Sie können beim Online Shopping folgenden Link verwenden, anschließend ohne Mehraufwand und Extrakosten einkaufen und die Kita mit einer automatischen Spende unterstützen.

https://www.bildungsspender.de/kita-torgauerstr/spendenprojekt

Die Kindertagesstätte Torgauer Straße befindet sich im Berliner Stadtteil Hellersdorf/Nord direkt am Landschaftsschutzgebiet „Hönower Weiherkette“. Sie ist täglich von 6 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Bis zu 200 Kinder im Alter von acht Wochen bis zum Schuleintritt besuchen die Kita. Sie verbringen ihren Alltag in sieben verschiedenen Bereichen: Es gibt drei Bereiche für die Kinder von Null bis drei Jahren und vier für die Kinder ab drei Jahren bis zum Schuleintritt.

Ein junges, qualifiziertes Team

In der Kita Torgauer Straße arbeitet ein junges, gut qualifiziertes Team. Ihm gehören 25 pädagogische Fachkräfte, vier technische Mitarbeit*innen, zwei Mitarbeiterinnen in Ausbildung an. Alle pädagogischen Mitarbeiter*innen sind staatlich anerkannte Erzieher*innen. Darüber hinaus besitzen einige ein Diplom der Sozialpädagogik, der Erziehungswissenschaften, Kindheitspädagogik und es gibt Facherzieher für Integration und Psychomotorik.

Die Mitarbeiter*innen der Kita bilden sich als Team und einzeln entsprechend der fachlichen Anforderung fort und fühlen sich gemeinsam für die Qualitätsentwicklung in ihrem Haus verantwortlich. Dabei ist ihnen es vor allem wichtig, die offene Arbeit so zu entwickeln, dass alle Kinder, immer noch besser, die Möglichkeit haben ihren Interessen und Bedürfnissen zu folgen.

Die pädagogischen Fachkräfte arbeiten eigenverantwortlich und motiviert. Sie pflegen einen wertschätzenden Umgang gegenüber Kindern und Erwachsenen und bringen sich ihren Stärken entsprechend, mit Freude und großer Fachkompetenz ein.

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Ich arbeite z.Z. als Mitarbeiterin in Ausbildung in der Kita Torgauer Str. Der wertschätzende Umgang mit den Kindern und unter den Kolleg*innen gefällt mir sehr. Es wird gesehen und gewürdigt, was jemand tut und man ist füreinander da. Wenn ein Kind etwas möchte begeben sich die Erzieher*innen zu ihm auf Augenhöhe, nehmen sich Zeit ihm zuzuhören und zu antworten. Ich bin mit Kindern im Elementarbereich zusammen. In unseren großen, hellen Räumen entscheiden die Mädchen und Jungen selbst, wo sie spielen und sich beschäftigen wollen. Sie gehen ihren Interessen nach und gerade deshalb verläuft der Tag sehr harmonisch. Als Quereinsteigerin ist das für mich gegenwärtig eine besondere Situation: Anfang 30 noch einmal Schulkind zu sein und eine neue Ausbildung zu absolvieren. Manchmal ist es sehr herausfordernd, noch einmal Prüfungen bestehen zu müssen. Meine Kolleg*innen stehen mir jedoch beratend zu Seite. Ich kann sie immer fragen, werde ernst genommen und nicht allein gelassen. Zudem gibt es beim Träger regelmäßig Treffen aller Auszubildenden, bei denen es um unsere Themen geht. Das gibt mir die Sicherheit, in dem Beruf einer Erzieherin und bei dem Träger „Dialog“ richtig zu sein.

Anne von Knobelsdorff, Mitarbeiterin in Ausbildung

Helle, einladende Räume

Das Gebäude der Kita wurde 2014 vom Träger erworben und vollständig modernisiert.

Noch vor Eröffnung der Kita haben einige pädagogischen Fachkräfte mit künftigen Eltern und deren Kindern sich in einem gemeinsamen Projekt an der Gestaltung der Räume beteiligt. Wichtig war allen Beteiligten, viel Platz für Bewegung und Körpererfahrung zu schaffen, Impulse zu setzten, Wahrnehmung und Kommunikation anzuregen und Rückzug zu ermöglichen. Den unterschiedlichen Bedürfnissen der verschiedenen Altersgruppen wird durch die gut durchdachte Raumkonzeption Rechnung getragen.

Eine Tischlerwerkstatt fertigte die hellen, passgenauen und veränderbaren Möbel für die Kita. Die Kinder können die Räume selbständig und selbstbestimmt je nach Interessenlage und Bedarf verändern.
In den Bereichen gibt es Hochebenen mit Schrägen, Rutschen und Treppen, die es den Kindern erlauben, immer wieder aus einer anderen Perspektive auf das Geschehen zu schauen.
Die Ausstattung der Räume und deren Funktionalität ist unterschiedlich. Es gibt Ateliers, Lernwerkstätten, Bewegungsräume und Rollenspielräume. Sie bieten den Kindern Anregungen zum fantasievollen Spiel mit den verschiedensten Materialien und für künstlerische-kreative Beschäftigungen mit Papier, Holz, Ton, Farben und vielem mehr. In den Bewegungsräumen können sich die Kinder eigene Bewegungsbaustellen konstruieren und spielerisch ihre Kräfte messen und in den Lernwerkstätten mit Elementen wie Wasser, Erde und Luft experimentieren, sowie mathematischen und physikalischen Gesetzen spielerisch auf den Grund gehen.

Pädagogisches Handeln

  • Offene Arbeit
    In den vier unterschiedlich großen Elementarbereichen der Kita wird offen gearbeitet. Die Kinder lernen sich den Tag entsprechend ihrer Interessen und Vorlieben zu gestalten. Sie verabreden sich mit Freunden, überlegen gemeinsam womit sie sich beschäftigen möchten oder was sie spielen wollen. Sie organisieren sich mit Hilfe der Pädagogen notwendige Materialien, schmieden Pläne und begeben sich in Kooperation mit anderen Kindern.
  • Schwerpunkt Naturwissenschaften – Forschen und Experimentieren
    In der Kita Torgauer Straße spielt forschendes und selbstbestimmtes Lernen eine große Rolle.
    Gemeinsam mit Experten der Alica Salomon Hochschule wurde eine Lernwerkstatt für Drei -bis Sechsjährige gestaltet. Hier setzen sich die Kinder mit wissenschaftlichen und mathematischen Phänomen auseinander, stellen Hypothesen auf überprüfen diese. Eine große Besonderheit ist zudem die Einrichtung einer Lernwerkstatt für die Kleinstkindbereiche. Auch die jüngsten Kinder sind neugierig, erkunden Materialien und deren Funktionalität. Durch intensives Handtieren und Ausprobieren gelangen sie zu wertvollen Aha – Erlebnissen.
  • Ein weiterer spannender Platz für Erkundungen ist die Hönower Weiherkette.

Es gehört zu den Aufgaben der Pädagogen, für Kinder immer wieder neue Anreize zu schaffen, ihre Neugierde zu wecken und wach zu halten. Kinder lernen nur das was sie wollen und dazu brauchen sie Zeit, Raum, Vertrauen, Geduld und Begleitung. All dies finden sie in besonderem Maße in einer Lernwerkstatt.

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Kinder sind einfach neugierig. Immer wieder wollen sie in ihrer Umgebung forschen und wir geben ihnen viel Gelegenheit dazu. Kürzlich interessierte uns das Phänomen Luft. Was ist das für eine Kraft und was kann man damit anfangen. Wir boten den Kindern dazu verschiedene Möglichkeiten, sich mit diesem Element zu beschäftigen: Beispielsweise Luftballons zum Aufpusten und wie sich damit Boote auf dem Wasser bewegen können. Uns ist es wichtig, dass die Kinder sich spielerisch mit den Dingen beschäftigen, mit allen Sinnen dabei sind und Spaß haben. Das ist eine wichtige Grundlage, auf der sie diese Erfahrungen in der Schule vertiefen. Dabei dürfen sie bei uns bereits bestimmte Instrumente kennen lernen: Z.B. die Lupe oder Pinzette. Oft gehen wir mit den Kindern zur Weiherkette. Dann untersuchen die Kinder die Steine, die sie auf dem Weg finden oder schauen die Tiere und Pflanzen an, die in dem Landschaftsschutzgebiet leben. Dabei haben die Kinder so viele Fragen: Was das für eine Echse ist und wie alt die wird und was sie frisst. Das ist nicht alles gleich zu beantworten. Wir nehmen also immer Fragen mit, um uns gemeinsam auf den Weg nach Antworten zu begeben. Wir machen Fotos von den Forschungsobjekten, fragen andere Kinder oder Kolleg*innen oder recherchieren gemeinsam im Internet. Ich mag es, mit den Kindern auf diese Weise zusammen zu lernen.

Mandy Todtenberg, Erzieherin

Jedes Kind wird in der Kita so angenommen, wie es ist.

Ein großer Anspruch, dem sich die Pädagogen jeden Tag aufs Neue stellen. Ziel der Arbeit in der Kita ist es, jedes Kind, egal welcher Herkunft und mit welcher Lerngeschichte es in die Kita kommt zu befähigen, sein Leben selbstbestimmt, kompetent und im Einklang mit den gesellschaftlichen Gegebenheiten zu gestalten.
Um jedes Kind dort abzuholen, wo es sich in seiner Entwicklung befindet, erfordert Empathie, Geduld und eine intensive Beobachtung.
Für jene Kinder, die für ihre gute Entwicklung mehr Unterstützung brauchen, arbeitet das Team eng mit verschiedenen Therapeuten zusammen. In Abstimmung mit den Eltern ist es auch möglich, dass einige Therapien in den Kita-Alltag integriert werden.

Übergänge

Eingewöhnung der Kleinen
Die jüngeren Kinder kommen in der Regel mit dem ersten Lebensjahr in die Kita.
Hier beginnt der erste gemeinsame Entwicklungsschritt von Eltern, Kindern und Pädagogen. Mit ganz individueller Eingewöhnung werden Beziehungen aufgebaut und Vertrauen hergestellt.
Den Kindern helfen im Alltag Fotos von ihren Eltern bzw. wichtigen Bezugspersonen an den Wänden oder kleine Familienalben, sich in der Kita willkommen zu fühlen, wenn sie im Laufe des Tages Sehnsucht haben.
Umgewöhnung der älteren Kinder in die offenen Bereiche
Je nach ihrem Entwicklungsstand wechseln die Kinder ungefähr mit drei Jahren in den Elementarbereich. Dieser Wechsel wird gut vorbereitet. Den Eltern werden an Elternabenden die zukünftigen Fachkräfte vorgestellt. Gemeinsam werden die Räume besichtigt, in denen ihre Kinder demnächst spielen werden. Bereits vor dem Wechsel besuchen die Kinder mit ihrer Bezugsperson aus dem Kleinkind-Bereich den offenen Bereich der Großen, spielen dort, lernen so die Räume und die anderen Kinder kennen. Größere Kinder übernehmen Patenschaften über die Jüngeren und helfen ihnen beim Ankommen Im letzten Jahr vor dem Schulanfang besuchen die Kinder mit ihrer Gruppe zu Festen und Feiern Schulen in der Umgebung, um das neue Umfeld kennen zu lernen. Gemeinsam mit künftigen Lehrer*innen führen die pädagogischen Fachkräfte Elternabende durch, um die Mütter und Väter auf die neue Situation vorzubereiten. Es besteht eine feste Kooperation der Kita mit der Bücherwurm-Grundschule am Weiher.

Gesunde Ernährung wird großgeschrieben.

Das Küchenteam und dessen Arbeit in der Küche nehmen im Kitaalltag einen wichtigen Platz ein.

In der eigenen Küche der Kita werden täglich drei hochwertige und gesunde Mahlzeiten von einem Küchenteam frisch zubereitet und gekocht. Auf dem abwechslungsreichen Speiseplan stehen vor allem saisonale Produkte aus der Region. Die Kinder der großen offenen Bereiche gehen gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften in das eigene Kinderrestaurant der Kita. In der besonderen Atmosphäre können sie erleben, dass Essen nicht nur satt macht, sondern Genuss ist. Das Restaurant ist unmittelbar neben der Küche. Auch dadurch erfährt der Koch mit seinem Team sofort, was den Kindern schmeckt. Zudem werden die Kinder nach ihren Wünschen für den Essensplan gefragt und sie werden zu Verkostungen eingeladen. Beispielsweise können sie entscheiden, welche Teesorten oder welche Äpfel ihnen schmecken und gekauft werden sollen. Ab und an lädt das Küchenteam auch die Eltern ein, um gemeinsam etwas leckeres, wie z.B. gesunde Aufstriche herzustellen. So wird auf angenehme und entspannte Art und Weise, Wissen zu guter Ernährung weitergegeben und es ist Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Unsere Kita-Küche ist durch große Fenster mit dem Speiseraum verbunden. Die Kinder können zuschauen, was und wie wir die Mahlzeiten zubereiten. Mir ist es wichtig, aus den Produkten alles herauszuholen und sie schmackhaft und gleichzeitig so simpel wie möglich zu zuzubereiten. Die Kinder sollen die Möhre sehen und auch schmecken können. Vorgefertigte Produkte kommen bei uns nicht auf den Tisch. Verschiedene Lieferanten bringen uns frische Produkte aus der Region in bester Qualität: Das Brot von einem Bäcker, der ohne Konservierungsstoffe bäckt, die Marmelade aus einer kleinen Manufaktur in der Nähe, der Fisch frisch und nicht aus der Tiefkühltruhe. Die „klassischen“ Kita-Speisen wie Milchreis oder Nudeln gibt es bei uns eher weniger, dafür auch mal Pommes Frites aus Süßkartoffeln. Die Kinder mögen, was wir kochen und essen entsprechend meist sehr gut. Was ich wünsche: dass sie auf solch gesundes Essen bestehen und es sich eines Tages selbst bereiten.

Benjamin Stoschek, Koch

Eltern als wichtige Partner

Die Eltern sind die wichtigsten Partner der pädagogischen Fachkräfte in ihrer Bildungsarbeit mit den Kindern. Sie kennen die Kinder am besten und deshalb suchen die Fachkräfte das Gespräch mit den Eltern über ihre Kinder. Dazu finden jährliche Entwicklungsgespräche statt, in denen sich die pädagogischen Fachkräfte mit den Eltern über die Entwicklungsschritte der Kinder verständigen und beraten, was jeder dazu beitragen kann. Dem dienen auch die Dokumentationen über die tagtägliche Bildungsarbeit in der Kita, an denen die Eltern ablesen können, wie ihr Kind den Tag verbringt. Eltern schätzen es, sich bei Festen und Feiern sowie mit ihren besonderen Fähigkeiten in den Alltag der Kita einbringen zu können. Die gewählten Elternvertreter beraten regelmäßig mit dem Kita-Team und geben vor allem wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit.

Sprechzeiten der Kitaleitung:
Dienstags von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Mittwochs von 8:30 Uhr bis 10:00 Uhr