Haus am Wald

Kiekemaler Str. 7
12623 Berlin
Tel:(030) 5 67 78 37
E-Mail: dialoghausamwald@aol.com

Leiterin: Barbara Korth

» Aktuelles / Informationen

Aktuelle Termine:

Sprechzeiten der Kitaleitung
01.09.2017

Liebe Eltern,

bei einem persönlichen Gespräch (ca.30 Minuten) gebe ich erste Informationen über unsere Kita und biete Einblicke in die pädagogische Arbeit unseres Hauses.
Die unverbindliche Platzvormerkung ist in dieser Zeit persönlich möglich.
Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, sprechen Sie im Vorfeld einen Termin mit mir ab.(telefonisch/ per Mail)
Die Termine finden in der Zeit von 15:00 Uhr bis 16.30 Uhr statt.
(12.09.2017, 09.10.2017, 16.10.2017,06.11.2017, 20.11.2017)

Ich freue mich Sie im Haus am Wald begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
Barbara Korth (Kitaleitung)

Fortbildungstage
01.09.2017

Folgende Tage nutzen wir um uns im gesamten Team fortzubilden:
24.11./27.11.2017
08.3./09.03.2018
27.04.2018
30.07./31.07.2018
An diesen Tagen bleibt unsere Kita geschlossen.



Elternabend 2017
19.09.2017

19.09.2017 Elternnachmittag
20.09.2017 Elternnachmittag

Drachenfest 2017 (kitaintern)
04.10.2017

Gemeinsam lassen wir am Nachmittag in den 7 Bergen den Drachen steigen.
Bei Regenwetter bleiben wir im Haus, machen Picknick drinnen und basteln gemeinsam.

Laternenfest (kitaintern)
10.11.2017

Gemeinasam wollen wir mit unseren Laternen durch die Siedlung laufen.
Für Speis` und Trank wird dank der Kita gut gesorgt sein.
Ein wärmendes Feuer erwartet uns im Garten.

Weihnachtsmarkt 2017
28.11.2017

In der Woche vom 29.11. bis 01.12.2017 wird sich unserer Eingangsbereich in einen kleinen Weihnachtsbasar verwandeln. Es gibt Leckers aus der Kinderküche, Gebasteltes, Glänzendes und und und.
Der Erlös wird auch 2017 wieder unserem Garten zu Gute kommen.
Wir wollen nach den schönen Erfahrungen aus diesem Jahr weitere Hochbeete und Spielgegenstände gemeinsam mit den Kindern erschaffen.

Weihnachtsfeier 2017
28.11.2017

Weihnachtlich wird es am 28.11.2017 in unserem Garten. Ein kleiner Weihnachtsmarkt verzaubert unsere Kleinen und Großen Besucher, stimmt uns gemeinsam auf die beginnende Weihnachtszeit ein.

Fasching 2018
13.02.2018

Närrisches Treiben im gesamten Haus!

Nachmittag der offenen Tuer 2018
08.03.2018

Wir laden alle interessierten Familien in unsere Kita ein.
Sie haben die Möglichkeit unser Haus zu besichtigen, die pädagogischen Mitarbeiter kennenzulernen und sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.
Wenn Sie es möchten,können Sie Ihr Kind in unsere Vormerkliste eintragen lassen.
Von 14.00 bis 16.00 Uhr nehmen wir uns nur für Sie und Ihre Fragen Zeit.

Besuch vom Osterhasen
28.03.2018

Mal sehen ob er wirklich vorbei hoppelt.

Oma- Opatag
14.05.2018

Wir laden alle Großeltern recht herzlich zu uns ins Haus ein.
Gemeinsam wollen wir bei Kuchen und Kaffee einen schönen Nachmittag verbringen.

Kinderurlaub
22.05.2018

Unser Kinderurlaub geht vom 22.05. bis 25.05.2018 ins geliebte Nassenheide.

Sommerfest 2017
22.06.2018

Gemeinsam mit allen Kindern, Eltern, Freunden und Verwandten wollen wir am Nachmittag unser Sommerfest feiern.

Zuckertuetentag
04.07.2018

An diesem Mittwoch stehen unsere "Großen" im Mittelpunkt. Gemeinsam schauen wir auf die Kindergartenzeit zurück und freuen uns auf die kommende, neue und so aufregende Schulzeit.

Sommerpause
09.07.2018

Vom 09.07. bis einschließlich 27.07.2018 geht unser Haus in die Sommerpause.


Die Kita „Haus am Wald“ befindet sich in einem Siedlungsgebiet in Mahlsdorf in unmittelbarer Nähe eines Waldes, dem Landschaftsschutzgebiet Mittelheide. Die Kita ist täglich von 6.30 bis 17.00 Uhr geöffnet. Hier werden 45 Kinder ab dem ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt aufgenommen und von sechs Pädagog*innen, ein bis zwei Mitarbeiter*innen in Ausbildung, jungen Menschen im Bundesfreiwilligendienst begleitet. Ein Koch sorgt ganztägig für die gute Ernährung und als Seele des Hauses hält der Hausmeister die Kita Instand.

Ein kompetentes Team

In dem Team arbeiten pädagogische Fachkräfte mit unterschiedlichsten besonderen Kompetenzen, wie Integration, Medienpädagogik, Sprache, Musik und Montessoripädagogik. Jede*r der sechs Pädagog*innen fühlt sich dabei für einen Schwerpunkt verantwortlich und sorgt sich besonders für die Weiterentwicklung der Kita in diesem Bereich. Dabei nutzen die Mitarbeiter*innen interne und externe Fortbildungen und Arbeitsgruppen des Trägers, um sich immer weiter zu qualifizieren. Wichtige Themen sind dabei die sprachliche Entwicklung der Kinder, naturwissenschaftlich-technische Bildung, Erkundung der Natur, Bewegung, Ernährung, Gestaltung von Übergängen und Inklusion.

Pädagogisches Handeln

Die Kinder von einem bis sechs Jahren spielen und lernen in einer großen Altersmischung auf den zwei Etagen der Stadtrandvilla miteinander. Die unterschiedlich gestalteten Räume bieten Möglichkeiten und wieder neue Herausforderungen zum Bauen und Konstruieren, Verkleiden und Theaterspielen, kreativen Gestalten und Bücher Anschauen, zum Experimentieren. Ausprobieren und Staunen, zum Bewegen wie zum Rückzug.
Durch das Aufeinandertreffen unterschiedlichster Bedürfnisse und Interessen erfahren die Kinder, dass es verschiedene Vorstellungen, Wünsche Meinungen gibt, wie man Rücksicht nimmt, sich hilft, austauscht und was Gemeinschaft bedeutet. Sie erleben Zuwendung, Sympathie, Ermunterung und Stärkung, lernen Aushandlungsprozesse, üben sich in Toleranz und Meinungsbildung.
Prinzip der pädagogischen Arbeit ist es, den Kindern vor allem Zeit für ihr selbstständiges Erkunden zu lassen und das die Kinder ihren Alltag selbst mit gestalten.
Die pädagogischen Fachkräfte ermuntern die Kinder ihre Spielpartner auszusuchen, in verschiedenen Räumen ihren Interessen und Fragen nachzugehen und selbstständig nach Antworten zu suchen. Dazu gibt es Regeln und Absprachen, die gemeinsam entwickelt wurden.
Bei der gemeinsamen Suche nach Antworten auf die Fragen, die die Kinder bewegen initiieren die pädagogischen Fachkräfte auch Unterstützung und Begleitung durch Eltern und/oder Expert*innen aus dem Umfeld
Gern nehmen die Kinder auch die Einladung der Pädagogischen Fachkräfte zu unterschiedlichsten Angeboten an.

Offene Arbeit

In unserer Kita setzen wir uns seit mehr als 10 Jahren mit den Voraussetzungen und Möglichkeiten der „Offenen Arbeit“ auseinander. Es ist ein stetig weitergeführter Prozess, der aus Praxisreflexion und Praxiserprobung besteht, die einzige Konstante ist die Veränderung.
Der Ansatz der offenen Arbeit ermöglicht das Lernen von und miteinander aller Beteiligten.
Die Erwachsenen begleiten und unterstützen die Kinder bei ihrer aktiven Entdeckung, Erforschung und Gestaltung der Umwelt.

Die wichtigsten Ziele für das Team sind:

  • das Streben der Kinder nach Unabhängigkeit und Eigenverantwortung zu unterstützen
  • das Einräumen aller denkbaren Chancen
    • sich in der Gemeinschaft wohl zu fühlen
    • sich in der Gemeinschaft nützlich zu machen
    • in der Gemeinschaft wirksam zu sein
  • Erweiterung der Handlungs- und Erfahrungsspielräume
  • Erweiterung der Kommunikation auf allen Ebenen
  • verstärkte Kooperation der Erwachsenen
    • gemeinsam übernehmen wir Verantwortung für alle Kinder
    • gemeinsam übernehmen wir Verantwortung für den Rahmen, in dem sich jedes einzelne Kind entfalten kann.

Definition der „Offenen Arbeit“ aus Sicht eines Kindes

„Ich als Kind kann neue spannende Themen in einer anregenden Umgebung entdecken, kann mich selbst mit diesen Themen auseinander setzen und habe Erwachsene, die mir zur Seite stehen, mir Entwicklung zu gestehen, die die entsprechenden Bedingungen schaffen und diese Bedingungen immer wieder überprüfen.“ (aus „ Den Alltag öffnen- Perspektiven erweitern“)

Kinder bestimmen mit » mehr

'Wir sind das Wichtigste in diesem Haus!', das sollen die Kinder im „Haus am Wald“ im Alltag erfahren. Deshalb fragten die pädagogischen Fachkräfte z. B. die Kinder was sie an der Kita besonders schätzen:

  • dass sie hier ihre Freunde treffen, mit denen sie spielen und auch kuscheln können und einige auch ihre Geschwister um sich haben
  • dass es den Garten gibt, wo sie Klettern, Schaukeln, Rennen und mit dem Dreirad fahren können und sie sich um diese Dinge nicht streiten müssen
  • dass sie nicht schlafen müssen, wenn sie nicht müde sind
  • dass es einen Kreativraum zum Malen und Basteln gibt
  • dass es so viele Bücher gibt
  • dass man allein spielen kann, wenn man möchte
  • dass man auch nicht antworten und sein Spiel unterbrechen muss, nur weil Erwachsene es wollen.
  • dass man seine Tätigkeit zu Ende führen kann und eigene Ideen erwünscht sind

Ein gesunder Alltag in der Kita

„Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung und sie gedeiht mit der Freude am Leben.“
Thomas von Aquin

Gesundheit bedeutet für uns sich in vielfältiger Weise wohl zu fühlen.
(körperlich, seelisch, sozial, emotional)
Wir bieten den Kindern vielfältige Möglichkeiten Verantwortung für ihr eigenes Wohlergehen und ihrer Gesundheit zu übernehmen. Wir schaffen Rahmenbedingungen in denen sich Kinder selbstbewusst entwickeln können. Themen wie Resilienz, Körper und Sexualität, Ernährung, Bewegung, Hygiene und Körperpflege gehören fest zu unserem pädagogischen Alltag dazu.
Wir wissen, dass Bewegung die Grundlage für vielseitige Lernprozesse bildet und Voraussetzung ist für die Entwicklung kognitiver, emotionaler, sozialer und sprachlicher Fähigkeiten.(vergleiche BBP 2 S.69) Ein wichtiger Lebens- und Lernraum für die Kinder sind der Garten und der nahe gelegene Wald.

Der Wald als großes Wohnzimmer vor der Kitatür » mehr

„Ich bin als Kind in einem Garten mit viel Freiheit groß geworden und deshalb sehr glücklich, dass wir mit unserem Garten um die Villa und dem Wald vor unserer Kitatür den Kindern ein großes Lern- und Erfahrungsfeld bieten können. Wir möchten, dass die Kinder die Natur erfahren können und gehen deshalb auch bei Regenwetter raus, dann eben mit Matschhose und Gummistiefeln. Wöchentlich gibt es in unserer Kita einen Waldtag, an dem wir die Heide in unser Wohnzimmer verwandeln. An jeder Ecke gibt es etwas anderes zu entdecken: Auf den Waldwegen unternehmen wir Wettspiele. Der unebene Boden, auf der Erde liegende Baumstämme und hängende Äste sind herausfordernd wie ein Abenteuerspielplatz. Die Kinder können Klettern, Steigen oder Kriechen. Stöcke, Laub und Kiefernzapfen laden sie zu Phantasiespielen ein. Eine Hecke wird zum Eisstand. Ein Ast zur Eiswaffel, die Blätter zur Eiskugel. Dabei beschäftigen sich die Kinder auf ihre Weise zugleich mit Naturwissenschaften und Ökologie. Sie erfahren etwas über Besonderheiten des Waldes und wie sie ihn pflegen können – und zwar nicht theoretisch, sondern in einer für die Kinder bedeutsamen Weise beim praktischen Tun.
Die Kinder spiegeln uns mit ihrem Verhalten, dass sie vor allem die Freiheit schätzen, mit der sie sich bewegen können. Sie selbst entdecken die Dinge, suchen, was sie anspricht. Diese tiefen sinnlichen Erfahrungen werden sie ein Leben lang im Gepäck haben, egal wohin ihr Weg sie einmal führen wird.“

Jutta Schreck, Pädagogin

Ernährung

Kinder lernen durch Sehen, Fühlen und Probieren. Das trifft auch beim Thema „Gesunde Ernährung“ zu. In der Kita wird täglich frisch gekocht. Die Grundzutaten des Mittagessens werden jeden Morgen für alle sichtbar mit einem „Speiseplan zum Anfassen und Probieren“ ausgestellt. Bevorzugt werden regionale und saisonale Produkte und es wird auf einen hohen Anteil von Bio- und Vollkornwaren geachtet. Das entspricht den Standards des Trägers. Verwendet werden ebenso fettarme Produkte, wenig Zucker und keine Zusatzstoffe. Kräuter aus dem Kräutergarten, frisches Obst und Gemüse runden die Speisen ab. Täglich werden Frühstück, Mittag und Vesper ernährungsphysiologisch aufeinander abgestimmt zubereitet und den Kindern und Mitarbeiter*innen angeboten.
Normen Kittel (Koch) sagt: „Immer wieder probiere ich Neues aus, gehe, wann immer möglich, zu den Kindern, esse gemeinsam mit ihnen und ab und zu bereiten wir auch zusammen das Vesper vor. Auf diesem direkten Weg bekomme ich auch Feedback. Damit unser Essen auch weiterhin den hohen Qualitätsstandards entspricht, bilde ich mich weiter und nehme gemeinsam mit einer Pädagogin regelmäßig an der AG 'Gesunde Ernährung' des Trägers teil.“

Spitzenköche in der Kita » mehr

„Die Kita hat ein tolles Prinzip: Sie will, dass die Kinder von den Experten aus erster Hand Wissen über deren Berufe bekommen. Schon meine Kinder wurden von einigen Erzieherinnen der Kita betreut. Auf diese Weise bin ich mit dem Haus seit über 25 Jahren verbunden - nun als Koch/Ernährungsberater. Einmal im Monat bereite ich mit den Kindern ein Essen zu, das wir gemeinsam genießen. Außerdem rede ich mit ihnen über Nahrungsmittel, Essen und die Ernährungspyramide. Für die Kinder bin ich ihr „Kater Cook“, wie auch die Werbefigur für den Ernähungsführerschein des Verbraucherschutzministeriums heißt. Sie werden von mir zu „Sterneköchen“ ausgebildet. Nach jedem Treffen ziert ein weiterer Stern ihr Papier-Kochkäppi, um ihren Wissensgewinn anzuzeigen. Zuvor unterhalte ich mich mit ihnen beispielsweise darüber, wie Möhren wachsen, warum sie gesund sind und bereite mit ihnen Möhren-Autos zu. Oder ich backe mit ihnen Brot, das wir mit Quark und Kräutern essen.
Mir ist wichtig, dass die Kinder Nahrungsmittel anfassen, schmecken, riechen und mit allen Sinnen genießen. Der Genuss am Essen geht leicht vor lauter Fastfood- Essen verloren. Deshalb gebe ich den Eltern auch Tipps, wie sie Zeit sparen und mit Fertigprodukten sinnvoll umgehen können. Z. B. können sie mit einem geriebenen Apfel ins Apfelmus den Nachtisch aus dem Glas aufwerten und ihren Kindern etwas Gutes tun, ohne sich selbst zu überfordern. Oder ich spreche mit ihnen darüber, welche Getränke für Kinder empfehlenswert sind, wie man gesund über den Winter kommt und wie sie sich auf dem Markt mit der riesigen Produktpalette gut orientieren. Was mich so lange Zeit bei der Stange halten lässt? Gerade von Kindern kriegt man immer sofort Feedback und weiß, ob man den Nerv getroffen hat oder nicht.“

Karsten Schaale, Koch und Ernährungsberater

Traditionen, die uns miteinander verbinden

Das „Haus am Wald“ entwickelte seine eigene Kultur des Feierns, die das Gemeinschaftsgefühl im Haus nährt.
Beispiele dafür sind das jährliche Sommerfest, das jeweils der Höhepunkt eines längeren Projektes ist.
Der bewegte Adventskalender ist zu einer festen Tradition in der Adventszeit geworden.
Interessierte Eltern/ Familien haben die Möglichkeit gemeinsam mit ihrem Kind und seinen Freunden ein selbst gewähltes Angebot in der Kita durchzuführen. Die Eltern erleben so das Kitaleben hautnah und können ihr Kind und den pädagogischen Alltag einmal aus einer anderen Perspektive wahrnehmen. Die Kinder genießen die Zuwendung, Zeit und Ideen der Eltern. Besonders beliebt sind Vorlesestunden, Plätzchenbacken, gemeinsames Basteln, weihnachtliches Musizieren, die Herstellung von kleinen Geschenken und Popcorn.
An dem Tag, an welchen der Weihnachtsmann oder ein Freund von ihm unsere Kita besucht, bekommen wir von unseren Eltern ein ganz besonderes Geschenk. Unsere Eltern führen ein Märchen als Theaterstück/ Stehgreifspiel auf. Gemeinsam suchen die „Theatereltern“ ein Märchen aus, besprechen die Rollenverteilung, stellen Requisiten und Kostüme zusammen. Belohnt werden die Theatereltern durch strahlende Kinderaugen, stolze Kinder und viele Gesprächsanlässe.
Im Herbst lassen wir alle gemeinsam Drachen steigen, gefolgt vom Laternenfest um den 11.11., vor dem ersten Advent findet unser Weihnachtsmarkt im Garten für alle Familien statt, der Nikolaus schaut vorbei und der Weihnachtsmann besucht die Kinder in der Kita. Im Februar feiern wir Fasching, dann kommt schon der Osterhase vorbei, im Mai laden wir alle Omas und Opas zum gemeinsamen Kaffetrinken in unsere Kita ein. Im Juni/ Juli feiern wir dann das Zuckertütenfest und unser Sommerfest.
Geburtstage feiern wir so wie sie fallen, für Kleine und Große in der Kita.

Zusammenarbeit mit Eltern

Die Eltern sind die wichtigsten Partner*innen für die Pädagog*innen im Kita-Alltag. Fester Bestandteil der Zusammenarbeit sind verschiedene Elterngespräche in denen die Pädagogen über das Leben in der Kita berichten und mit den Eltern in den Dialog zur Entwicklung der Kinder treten. Die Mitarbeiter*innen sind sehr interessiert, die Erwartungen der Eltern an die Erziehung, Bildung und Betreuung ihrer Kinder in der Kita kennen zu lernen und ermutigen sie, ihre Wünsche und Ideen einzubringen.
Ein vertrauensvolles, wertschätzendes Miteinander zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit der engagierten Elternvertretung. Zwischen ihr und den Pädagog*innen gibt es einen regen Austausch beispielsweise über Weiterentwicklung des Hauses, gesunde Ernährung und die Gestaltung des Kita- Alltags

Was Eltern an unserer Kita schätzen: » mehr

„Unsere Kita „Haus am Wald“ steht für ein gutes partnerschaftliches Miteinander von Eltern und Pädagog*innen. Für uns Eltern gibt es verschiedenen Möglichkeiten aktiv in der Kita mitzuwirken. Zu Beginn eines jeden Kitajahres werden die Elternsprecher für das Haus gewählt, die vertrauensvoll mit der Kitaleitung zusammenarbeiten und gemeinsam Projekte und Feste für das Jahr planen. Ebenfalls können wir auf diesem Wege konstruktive Kritik üben und Anregungen an die Kitaleitung herantragen. Bei den Elternversammlungen sprechen auch wir über das Konzept der Kita mit und unsere eigenen Wünsche und Anregungen fließen in die Jahresplanung mit ein.
Alle Pädagog*innen führen mit den Eltern jährliche sogenannte Entwicklungsgespräche durch. Bei denen schauen Eltern und Fachkräfte gemeinsam was ein Kind Tolles kann und konkret braucht, um sich wohl zu fühlen. Wenn möglich nimmt an den Gespräch die Leiterin teil, damit mehre Sichtweisen möglich sind. Unabhängig von diesen vorbestimmten Terminen sind die Pädagog* innen immer offen für Fragen und Anregungen von den Eltern.
Zu den jährlichen Höhepunkten des Hauses gehören für uns das Sommerfest, das Drachenfest, der Lampionumzug und die Weihnachtsfeier. Bei der Vorbereitung dieser Feiern helfen die Eltern mit – steuern Leckereien bei und gestalten die Programme mit.
Mit nur 45 Kindern leben die Kinder in der Kita fast wie in einer Großfamilie zusammen. Alle Mitarbeiter* innen respektieren die Kinder als eigene Menschen und gehen auf ihre individuellen Bedürfnisse sehr liebevoll ein. Das merke ich, wenn unsere Kinder vom Singen, Basteln, Vorlesen oder Ausflügen in den Wald erzählen. Wir können sagen, dass unsere Kinder hier Raum haben um sich zu entfalten, ohne sich dabei selbst überlassen zu sein. Sie werden freundlich umsorgt und optimal auf ihr weiteres Leben vorbereitet.“

Familie Glasenapp

Zusätzliche Angebote:

  • alle vier Wochen besuchen die Kinder, die vor dem Schuleintritt stehen, die Bibliothek Mahlsdorf
  • regelmäßig findet in der Kita „Verkehrserziehung“ durch einen externen Anbieter statt
  • Ernährungsberatung mit "Kater Cook"(für Kinder/ Eltern/ Pädagog*innen)
  • wir haben eine Kooperation mit der Musikschule Marzahn/ Hellersdorf

Die Kitaleiterin Barbara Korth über die Besonderheiten ihrer Kita:

„Die Beschaulichkeit unserer Stadtvilla und die Nähe zum Wald lassen uns bewusst im Jetzt und Hier sein. Kleine und Große entdecken, spielen, lernen und staunen miteinander. Gemeinsam besprechen wir unsere Vorhaben, jeder kommt zu Wort und alle sorgen dafür, dass die Ideen in die Tat umgesetzt werden. Das Gefühl des Zusammengehörens, des Vertraut seins und Gesehenwerden spiegelt sich in vielen Momenten im Alltag wieder. Uns als Team ist es wichtig, dass jedes Kind die Möglichkeit bekommt, sich entsprechend seines Tempo und seiner eigenen Persönlichkeit zu zeigen und zu entfalten. Dabei unterstützt uns das offene Arbeiten, bei dem die Kinder selbst entscheiden, zu wem und wozu sie sich hingezogen fühlen. Wichtige Impulse für unseren Kita- Alltag erhalten wir übrigens immer wieder von den Auszubildenden und Studierenden. Sie bringen neues Wissen mit und gemeinsam schauen wir, was das für die Praxis bedeutet.“